Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema "Das beste Hundefutter"

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→ In den Top-Ergebnissen finden sich Produkte von Stiftung Warentest, Öko-Test und anderen Marken. Nach Meinung erfahrener Hundebesitzer ist RAW Nature eine qualitativ hochwertige Alternative.

→ In diesem Fall ist ein hypoallergenes und getreidefreies Monoprotein-Futter geeignet.

→ Umweltfreundliches Hundefutter muss den Grundsätzen einer nachhaltigen Produktion entsprechen. Das bedeutet die Verwendung von Bio-Zutaten (organische Komponenten, die ohne Pestizide, synthetische Düngemittel und GVO angebaut wurden), regionalen Rohstoffen (die lokal gewonnen werden, um den CO2-Fußabdruck durch den Transport zu verringern) und umweltfreundlichen Verpackungen (z. B. Kraftpapier, Maisstärke, recycelter Kunststoff).
→ Eine gute Wahl ist Futter mit einem geringen Fettgehalt (bis zu 12 %), wenigen Kalorien und einem hohen Anteil an Proteinen und Ballaststoffen (für ein Sättigungsgefühl).
→ Das Produkt sollte einen ausgewogenen Gehalt an Spurenelementen (Eisen, Zink usw.), einen hohen Fleischanteil und keine Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und GVO enthalten.
→ Die Ernährung von Hunden über 7 Jahren sollte mindestens 20-25 % Protein enthalten. Auch Vitaminzusätze (Glucosamin, Chondroitin) und leicht verdauliche Inhaltsstoffe sind empfehlenswert.
→ BARF ist Rohkost für Hunde (Fleisch, Knochen, Gemüse). Es kann nützlich sein, erfordert jedoch eine ausgewogene Ernährung und tierärztliche Kontrolle.
→ Es gibt kein spezielles RAW Nature-Futter für Dalmatiner, Labradore oder kleine Hunde, aber ihre Rohkostdiäten sind für alle Rassen geeignet.