Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Vorbeugung von Krankheiten bei Hunden im Herbst

Klicken Sie auf die Frage, um die Antwort zu sehen.

→ Ja, Sie können mit Ihrem Hund spazieren gehen, aber Sie sollten den Spaziergang verkürzen, insbesondere wenn es stark regnet und kalt ist. Nach der Rückkehr nach Hause muss der Hund sorgfältig mit einem Handtuch abgetrocknet und gegebenenfalls mit einem Föhn getrocknet werden.
→ Für kurzhaarige und kleine Rassen – ja, insbesondere bei kaltem und nassem Wetter. Kleidung hilft, die Wärme zu bewahren und die Haut des Hundes vor Feuchtigkeit, Schmutz zu schützen.
→ Am besten besprichst du das mit deinem Tierarzt, um eine Überdosierung zu vermeiden. Selbst gesunde Nahrungsergänzungsmittel können bei falscher Dosierung schaden. Zu viele Vitamine (vor allem A, D, E) können zu einer Überdosierung, Stoffwechselstörungen, Problemen mit der Leber oder den Knochen führen.
→ Im Herbst kann Juckreiz mit saisonalem Haarwechsel, Pollenallergien, Pilzinfektionen oder Parasiten (z. B. Flöhen) zusammenhängen. Zuerst sollten Sie die Haut und das Fell auf Rötungen, Schuppen, Wunden oder Insekten untersuchen. Wenn der Juckreiz nicht verschwindet, sollten Sie Ihren Hund zum Tierarzt bringen.
→ Ja, sie können eine Quelle für Bakterien, Pilze und Parasiten (z. B. den Erreger der Leptospirose) sein. Das Trinken von Wasser aus Pfützen ist äußerst gefährlich – es kann zu schweren Infektionskrankheiten führen.