FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Herbsternährung für Hunde

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→ Manchmal ja, insbesondere wenn der Hund in einem Zwinger lebt, viel Zeit in der Kälte verbringt oder sich auf Spaziergängen aktiv bewegt. In diesem Fall benötigt er mehr Kalorien und Fette, um seine Körpertemperatur und Energie aufrechtzuerhalten. Für Haushunde reicht es aus, die Portionen anzupassen.
→ Ja, aber nur sichere und in kleinen Mengen. Im Herbst ist es sinnvoll, Kürbis, Karotten, Äpfel oder etwas Brokkoli in die Ernährung aufzunehmen – sie enthalten Vitamine, Ballaststoffe und Antioxidantien. Allerdings sollten Sie Produkte vermeiden, die für Hunde gefährlich sind: Weintrauben, Rosinen, Avocados, Zwiebeln und Knoblauch können zu Vergiftungen führen.
→ In der Regel nicht. Hochwertiges Fertigfutter, zum Beispiel von „RAW Nature“, ist bereits ausgewogen und enthält alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe. Zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel können zu einem Überschuss an Nährstoffen und Stoffwechselstörungen führen. Bei Problemen mit Fell und Haut oder während des Fellwechsels kann der Tierarzt jedoch eine Vitaminbehandlung verschreiben, zum Beispiel mit Omega-3, Zink, Biotin.
→ Der einfachste Weg ist eine regelmäßige Untersuchung, Wiegen. Wenn sich die Rippen des Hundes bei leichtem Druck nur schwer ertasten lassen und die Taille weniger sichtbar ist, hat er an Gewicht zugenommen.
→ Während des Herbstfellwechsels benötigt der Organismus des Hundes mehr Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren und Vitamine der B-Gruppe. Eiweiß sorgt für das Wachstum von neuem Fell, Omega-3 verbessert den Zustand der Haut und beugt Trockenheit vor, während Vitamine der B-Gruppe den Stoffwechsel und die Regeneration beschleunigen.